Bilder und Erinnerungen meiner Ausstellungen:

 

 

Ausstellung 2005

 

 

 

 

 

 

Egli-Szene 2011 - Dominikanerkirche in Münster

 

 

 

 

In der Dominikanerkirche, Salzstraße, Münster (direkt neben dem Weihnachtsmarkt) stand eine Egli-Darstellung zum Thema des City-Advents 2011 "Von Wüsten und Oasen" mit 50er Egli-Figuren – in der Mitte steht Jesus, denn

 

"ER kennt die Wüsten unseres Lebens......und führt uns zu Oasen: Begegnungen mit IHM und untereinander."

 

 

 

 

 

 

 

8. Ausstellung 2011 - Saerbeck

 

 

Die große ,Weihnachtsausstellung' im Advent 2011 im Bürgerhaus Saerbeck zeigt die beiden unterschiedlichen Wege der Evangelisten Lukas und Matthäus, die zur Geburt Jesu hinführen:   

 

Der Evangelist Lukas stellt die Besonderheit einer jungen Frau in Nazaret heraus:

 

   Der Engel Gabriel überbringt Maria die Nachricht, dass sie Gottes Sohn zur Welt bringen soll! Maria, die erst verlobt war und noch nicht mit Josef zusammenlebt, geht ins Bergland von Judäa, zu ihrer Verwandten Elisabet.
Sie trifft Elisabet hochschwager an - wie der Engel es gesagt hatte - und bleibt 3 Monate bei ihr...   
   Nach der Geburt des kleinen Johannes geht Maria zurück nach Nazaret...
...Ein Bote des Kaisers fordert alle Bewohner auf, sich in Steuerlisten einzutragen - jeder dort, wo er geboren wurde.

 

Josef war in Betlehem geboren...
  
   ... so machte er sich mit Maria auf den Weg, obwohl die Geburt des Kindes unmittelbar bevorstand.
In Betlehem ...   
   Weil Betlehem überfüllt war, fanden Maria und Josef kein Zimmer, nur einen Platz, wo sich die Tiere aufhielten.
An diesem Ort bekam Maria ihr Kind.   

 

Matthäus stellt in seinem Evangelium Josef in den Vordergrund.

 

   Er war mit Maria verlobt.
Als er bemerkte, dass Maria schwanger war, wollte er sich in aller Stille von ihr trennen, doch ein Engel Gottes forderte ihn im Traum auf, zu Maria zu stehen.   
   Josef war gerecht, er nahm Maria zu sich und sorgte für sie...
und für das Kind.   

 

Beide Evangelisten beschreiben die Geburt Jesu auf unterschiedliche Weise und setzen damit verschiedene theologische Schwerpunkte:

 

   Im Lukasevangelium erscheinen Engel den Hirten und bringen die Nachricht von der Geburt des Messias.
Die Hirten, verachtet und am Rande der Gesellschaft stehend, waren die ersten Zeugen der Geburt des Gottessohnes.   
   Im Matthäusevangelium entdecken Sterndeuter im Osten einen besonderen Stern.
Sie machen sich auf den Weg...   
   ... und finden den neugeborenen König der Juden: ein kleines Kind. Geboren in einem Haus in Betlehem

 

 

Bei beiden Erzählungen der Evangelisten geht es um das Kind in der Mitte - und um die Botschaft, die wir an Weihnachten feiern: Gott hat sich zu uns auf den Weg gemacht.

 

ER ist zu uns gekommen in einem Kind.

 

ER schaut sich unsere Welt an - aus dem Blickwinkel eines Kindes.

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Ausstellung 2011 - Sendenhorst

 

 

Begleitend zum 2. OSTERGARTEN fand vom 10. April - 1. Mai 2011 meine 7. Ausstellung in Sendenhorst statt:
"Damals in Jerusalem..." – die letzten Tage im Leben Jesu, erzählt vom Evangelisten Matthäus.

 

 

 

 

 

 

 

 

Egli-Szene 2010 - Dominikanerkirche in Münster

 

 

 

 

Im Rahmen des City-Advents in der Dominikanerkirche in Münster (direkt neben dem Weihnachtsmarkt) stand eine Egli-Szene - aktualisiert mit modern gekleideten 50er Figuren - zum Thema: "Wer die Tür öffnet…"

 

Wer die Tür öffnet…

 

 

Und Du?

Wann öffnest Du

die Tür Deines Herzens?

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Ausstellung 2010 - Drensteinfurt

 

 

Zum 200. Mühlengeburtstag wurde im Mühlen- und Gerätemuseum, Eickenbeck 44 in 48317 Drensteinfurt-Rinkerode die Ausstellung "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein..." aufgebaut.   

 

"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein…" - aber ohne Brot geht es auch nicht.

 

Das wurde auf der ersten Ebene der Mühle deutlich.

 

   Dargestellt waren mit 50er-Figuren...
... das ‚Gleichnis vom Sämann' (Mk 4, 1-9)
...eine Frau beim Brotbacken   
   ...die "Speisung der Fünftausend" (Joh 6, 1-13) zur Zeit der Bibel - und in heutiger Zeit am Beispiel der "TAFEL e.V."

 

Auf der nächsten Etage fand die alttestamentliche Josefsgeschichte (Gen 37) ihren Platz.

 

Josef ist einer von 12 Söhnen Jakobs.   
   Er wird - ebenso wie der jüngste Sohn Benjamin - von seinem Vater besonders geliebt - und bekommt von ihm einen bunten Ärmelrock.
Von seinen älteren Brüdern wird Josef so sehr gehasst, dass sie beschließen, ihn zu beseitigen.   
   Sie stecken Josef zunächst in eine Zisterne,...
...verkaufen ihn dann aber an eine vorbeiziehende Karawane.   
   So kommt Josef nach Ägypten an den Hof des Potifar. Dort hat er gute und schlechte Zeiten...
...und durch seine Fähigkeit, Träume zu deuten, hilft er dem Pharao, das Volk vor einer Hungersnot zu bewahren.   

 

   Josef lässt in Zeiten des Überflusses Kornspeicher füllen, die in der Not geöffnet werden.

 

Auch Jakob hört von den vollen Kornspeichern Ägyptens und schickt seine Söhne zu Josef, der aber von ihnen nicht erkannt wird.   

 

   Josef hilft seinen Brüdern und lädt sie sogar zu einem Festmahl ein.

 

Er will aber herausfinden, ob sie ihre Einstellung zum jüngsten Bruder geändert haben, und lässt einen silbernen Becher in Benjamins Kornsack verstecken. Alle Brüder sind entsetzt, dass Benjamin nach dem Entdecken ins Gefängnis soll.   

 

   Sie bieten Josef einen Tausch an, doch dieser gibt sich zu erkennen und verzeiht seinen Brüdern.
Josef holt Jakob mit seiner ganzen Sippe nach Ägypten. Dort siedelt sich das Volk der Israeliten an.   
   Jahre später stirbt Jakob und gibt jedem seiner Söhne einen besonderen Segen:

 

 

  • "Ruben, mein erstgeborener Sohn, du Sohn meiner Stärke. Der erste bist du. Aber
  • im Kreis deiner Brüder, wirst du niemals der Oberste sein.
  • Simon und Levi, die beiden Brüder. Tödlich sind ihre Waffen. Ihr Jähzorn - verflucht
  • sei er! So gewaltig ist er. Wer wird ihm widerstehen? Darum werden sie zerstreut
  • im Lande wohnen.
  • Juda, du bist es. Auf dir ruht der Segen. Deine Brüder werden dich preisen. Sie
  • werden sich vor dir verneigen. Wie ein junger Löwe, so stark wirst du sein. Als König
  • wirst du herrschen, bis einst der wahre König aus deiner Mitte kommt.
  • Sebulon wird am Meer wohnen und sich nach Norden ausbreiten.
  • Issachar ist wie ein knochiger Esel. Zwischen Hügeln wird er sich lagern.
  • Dan wird Richter sein und für Gerechtigkeit sorgen.
  • Gad wird hart bedrängt. Aber er bleibt seinem Feind auf den Fersen.
  • Asser hat reichlich Brot. Königliche Speisen kommen von ihm.
  • Naftali ist leichtfüßig und schnell wie ein Hirsch. Seine Worte findet er leicht.
  • Josef wird wachsen wie ein Baum an der Quelle. Der allmächtige Gott segne dich und
  • schütte seinen Segen vom Himmel auf dich herab.
  • Benjamin ist wie ein reißender Wolf. Am Morgen jagt er die Beute. Am Abend
  • teilt er sie aus."
  •  

    "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein..."- in der Geschichte von Josef entdecken wir neben dem Brot zum Leben noch viele andere Lebensmittel: Familie, Heimat, Zufriedenheit, Verzeihen können, Frieden...

     

    Die 3. Mühlen-Ebene erzählt vom Leben der Noomi aus dem Buch Rut.

     

    Vermutlich um 1000 v.Chr. kam eine große Hungersnot über das ganze Land, auch über die Stadt Bethlehem.

     

    Da zog Elimelech mit seiner Frau Noomi und seinen Söhnen Machlon und Kiljon in das Grünland Moab, um sich dort als Fremde nieder zu lassen.   

     

    In Moab starb Elimelech und ließ Noomi mit ihren beiden Söhnen zurück.

     

       Diese heirateten die moabitischen Frauen Rut und Orpa und lebten mit ihnen etwa zehn Jahre lang.

     

    Dann starben auch Machlon und Kiljon und Noomi blieb ohne Mann und Söhne alleine zurück, nur mit ihren Schwiegertöchtern.   

     

    Als Noomi erfuhr, dass die Hungersnot zu Ende war, beschloss sie, nach Bethlehm zurückzukehren. Sie verließ Moab zusammen mit ihren Schwiegertöchtern Rut und Orpa.

     

    Unterwegs sagte Noomi jedoch zu ihnen: "Kehrt doch beide heim zu euren Müttern. Der Herr lasse jede von euch Geborgenheit finden bei einem Gatten." Die jungen Frauen wollten aber mit Noomi zurück zu ihrem Volk zu gehen. Nochmals sagte Noomi: "Kehrt um! Warum wollt ihr mit mir ziehen? Kann ich etwa noch Söhne gebären, die eure Männer sein könnten? Nein, kehrt um!"

     

       Schließlich verabschiedete sich Orpa und kehrt um.

     

    Rut sagte zu ihrer Schwiegermutter: "Wohin du gehst, will auch ich gehen und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott." Als Noomi sah, dass Rut darauf bestand sie zu begleiten, redete sie nicht weiter auf sie ein. So zogen sie miteinander bis nach Bethlehem.   
       Als sie in Bethlehem ankamen, geriet die ganze Stadt ihretwegen in Bewegung.

     

    Die Frauen sagten: "Ist das nicht Noomi?" Diese aber sagte: "Nennt mich nicht mehr Noomi (Liebliche), sondern Mara (Bittere), denn viel Bitteres hat der Allmächtige mir angetan."   

     

    So kehrte Noomi mit Rut, ihrer moabitischen Schwiegertochter, aus dem Grünland Moabs heim. Es war zu Beginn der Gerstenernte.

     

       Eines Tages sagte Rut zu ihrer Schwiegermutter: "Ich will auf das Feld gehen und dort Ähren sammeln, wo man es mir erlaubt." "Geh nur, meine Tochter," sprach Noomi.

     

    Rut las auf dem Feld hinter den Schnittern her. Dabei geriet sie auf ein Grundstück, das Boas gehörte. Boas war aus dem Geschlecht Elimelechs und mit Noomi verwandt.   

     

       Ihm fiel Rut auf und er fragte seine Schnitter: "Wem gehört dieses Mädchen?" "Sie ist eine Moabiterin und mit Noomi aus dem Grünland Moabs hierher gekommen," antworteten die Schnitter. "Sie kam zu uns, um Ähren zu lesen, und hält aus vom Morgen bis jetzt und gönnt sich keine Ruhe."

     

    Boas sorgte fortan dafür, dass Rut genug Ähren fand - für Noomi und sich selbst - bis die Gersten- und Weizenernte beendet war. Danach blieb Rut bei ihrer Schwiegermutter.

     

    Noomi sprach zu Rut: "Meine Tochter, ich möchte dir ein Heim verschaffen, in dem es dir gut geht. Nun ist ja Boas ein Verwandter von mir. Heute Abend wird er auf der Tenne die Gerste worfeln. Wasche und salbe dich, zieh dein Obergewand an und geh zur Tenne. Warte bis er sich hinlegt und lege dich zu seinen Füßen. Er wird dir dann sagen, was du tun sollst."

     

    Rut ging zur Tenne und tat genau so, wie es ihr Noomi gesagt hatte.   

     

    Um Mitternacht erschrak Boas und bemerkte die Frau zu seinen Füßen. "Wer bist du?" fragte er. "Ich bin Rut, deine Magd. Breite doch den Saum deines Gewandes über mich, denn du bist ein Löser." (Nach dem Leviratsgesetz haben Verwandte das Recht und die Pflicht, eine Witwe der Familie auszulösen und zur Frau zu nehmen. So wird er ihr Löser.) Da sagte Boas: "Gesegnet bist du, meine Tochter. So zeigst du deine Zuneigung noch schöner als zuvor, denn du bist keinem der jungen Männer, egal ob reich oder arm, nachgelaufen. Fürchte dich nicht! Alles, was du sagst, will ich dir tun, denn du bist eine gute Frau. Gewiss, ich bin Löser. Es gibt jedoch noch einen Löser, der näher verwandt ist als ich. Bleibe über Nacht. Wenn er dich dann lösen will, mag er das tun, wenn er dich aber nicht lösen will, werde ich dich lösen, so wahr der Herr lebt." So blieb Rut bis zum Morgen. Doch noch ehe man einander erkennen konnte, stand sie auf und ging. Boas wollte nämlich nicht, dass bekannt wurde, dass die Frau zur Tenne gekommen war.

     

    Am Stadttor traf Boas den Löser. Bevor er mit ihm redete, holte er zehn Männer als Zeugen aus der Stadt hinzu. Dann sprach er zu dem Löser: "Noomi, die nach Bethlehem zurück gekehrt ist, will das Grundstück, das unserem Verwandten Elimelech gehört, verkaufen. Du bist der Löser und kannst es erwerben. Wenn du allerdings den Acker von Noomi erwirbst, so erwirbst du zugleich Rut, die Moabiterin. Nur so kann der Name ihres verstorbenen Ehemannes wieder auf seinem Erbe erstehen." Der Löser erschrak und sagte: "Dann kann ich nicht lösen, sonst schädige ich mein eigenes Erbe. Übernimm du mein Löserecht." Zu der Zeit bestand in Israel ein Brauch: Um ein Löse- oder Tauschgeschäft rechtskräftig zu machen, zog man den Schuh aus und gab ihn dem Partner. Das galt als Bestätigung. Der Löser sagte nun zu Boas: "Erwirb das Grundstück und die Moabiterin."

     

       Und er gab seinen Schuh dem Boas.

     

    So nahm Boas Rut zur Frau.   
       Der Herr ließ sie schwanger werden und sie gebar einen Sohn.

     

    Da sagten die Frauen zu Noomi: "Gepriesen sei der Herr! Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt. Deine Schwiegertochter, die dich liebt, hat einen Sohn geboren, sie, die mehr wert ist als sieben Söhne." Noomi nahm das Kind, drückte es an ihre Brust und wurde seine Wächterin.   

     

    Die Nachbarinnen gaben ihm den Namen Obed.
    Obed ist der Vater Isais, und der Großvater Davids.
    Rut wird im Stammbaum Jesu erwähnt.

     

    "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein…" - unter diesem Leitgedanken stand die Ausstellung in der Mühle. Es wurden dafür Geschichten der Bibel ausgesucht, in denen Korn, das auch in der Mühle verarbeitet wurde, einen besonderen Platz hat….

     

    Schaut man auf die Namen der Beteiligten - gerade im Buch Rut -, dann wird deutlich, wovon wir Menschen auch leben:

     

     

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    5. Ausstellung 2010 - Bethen

     

     

    Alles wirkliche Leben
    ist
    Begegnung.
    (Martin Buber)

     

     

    Elisabeth und Maria begegnen einander.
    Oft begegnen sich Menschen
    und begegnen sich doch nicht.
    Oft treffen sich Menschen
    und treffen sich doch nicht.

     

    Begegnung geschieht nur dort,
    wo ein guter Geist herrscht,
    heiliger Geist.

     

    Dann genügt ein Blick
    oder ein Gruß,
    Freude springt über
    und tiefes Verstehen.
    Dann wächst Vertrauen,
    auch Hoffnung und Liebe
    wie bei Elisabeth und Maria.

     

    Dann singt das Herz
    Maria und Elisabeth - Begrüßung

     

    Maria und Elisabeth - Magnifikat

     

    (Elmar Simma, ders. in: Maria. Gebete und Impulse zu Marienfeiern, Tyrolla-Verlag, Innsbruck 2002, S. 44)

     

     

    zum Ausstellungskatalog "Maria und Elisabet" - Neues Leben aus Begegnung

     

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    4. Ausstellung 2009 - Sendenhorst

     

    Im Rahmen des OSTERGARTENs fand die Egli-Ausstellung "Damals in Jerusalem" statt.
    Das Stadttor von Jerusalem...    Stadttor von Jerusalem
       ...und was dahinter geschah:
    Jesus zieht in Jerusalem ein.   
       Er sorgt für Ordnung im Tempel...
    ...und für Aufregung bei den Priestern und Schriftgelehrten.   
       Die Salbung Jesu in Betanien...
    ...wird zum Highlight in den letzten Tagen seines Lebens.   

     

       Das Ende Jesu beginnt beim Letzten Abendmahl: Judas, einer der Zwölf verlässt den Saal...

     

     

    ...und führt die Soldaten zu Jesus...   
       Letzte Absprachen zwischen Hohenpriester und Schriftgelehrten...
    Jesus wird vor Pilatus geführt...und zum Tod am Kreuz verurteilt.   
       Jesus fällt unter dem Kreuz...

     

    Viele Menschen stehen am Wegrand, darunter weinende Frauen mit ihren Kindern...   

     

       Der Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt...

     

    Am frühen Morgen des 3. Tages kommen Frauen zum Grab und finden es leer. Ein Mann in leuchtenden Gewändern eröffnet ihnen die Frohe Botschaft: Jesu lebt! Er ist auferstanden!   

     

     

    zum Buch zur Ausstellung - "Damals in Jerusalem"

     

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    3. Ausstellung 2006 - Telgte

     

    Es folgt dann 2006 wieder eine Weihnachtsdarstellung - wieder in Telgte im Krippenmuseum. Das Motto war: "Weihnachtsgeheimnis".

     

    Das Weihnachts-Geheimnis feiern wir alle Jahre wieder…

     

    Familie am Heiligen Abend (50er Figuren)    Diese Familie steht für viele, die seit Jahrhundeten am Heiligen Abend in der Bibel lesen, was der Evangelist Lukas aufgeschrieben hat…
    Die Szene mit der "heutigen" Familie war die Eröffnungsszene der Ausstellung, dann gingen die Besucher um den Tisch herum und konnten den Bibeltext am Tischrand mitlesen, dahinter verbildlichten die Figuren den Bibeltext:

     

     

    In Nazaret hören die Menschen - wie überall im Land - von dem Befehl Kaiser Augustus, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.    In Nazaret

     

     

    In diese Welt    Josef und seine schwangeren Frau Maria machten sich auf den Weg nach Bethlehem. Dort wird das Kind (in diese Welt…) hineingeboren - sie war und ist damals wie heute nicht heil, sondern zerrissen und voller Unfrieden - dafür standen aktuelle Presse-Schlagzeilen und der Panzer.

     

     

    Und in diese Situation hinein - zeitgleich mit der Geburt Jesu - verkünden die Engel den Hirten und allen Menschen SEINER Gnade "und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade…"    Verkündigung der Engel

     

     

    Familie (30er Figuren)    Zu den Menschen, denen der Friede zugesagt wird, gehören auch wir heute - dafür steht die Familie (von der Eingangsszene) modern gekleidet, die den Abschluss der Ausstellung bildet.
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    2. Ausstellung 2005 - Münster

     

    Die größte Ausstellung mit 450 in Szene gesetzten Egli-Figuren fand 2005 in Münster statt. Unser Bistum feierte Jubiläum: 1200 Jahre Bistum Münster.

     

    Den Leitgedanken des Bistumsjubiläums "Eine Liebesgeschichte" habe ich bei der Egli-Ausstellung aufgegriffen: Liebesgeschichten der Bibel - war der Arbeitstitel für die Gruppe von 14 Frauen, die ich als Mitarbeiterinnen für den Aufbau und die Gestaltung gewonnen habe.

     

    Meine Gedanken bei der inhaltlichen Umsetzung:

     

    Adam und Eva im Paradies    Gottes Liebesgeschichte begann mit der Erschaffung des Menschen...
    ...und fand seinen Höhepunkt durch die Geburt Jesu. Geburt Jesu
    Berufung der Jünger    Im Leben Jesu wird deutlich, wie sich die Liebe Gottes zu uns Menschen verwirklicht:

     

    Jesus beruft Menschen in seine Nachfolge...
    ...und wendet sich den Menschen immer wieder zu durch seine Frohe Botschaft.    Bergpredigt

     

     

    Alltagsleben    Dieses Bild zeigt ein "Wimmel"-Bild mit Egli-Figuren im Flurbereich der Hildegardisschule in Münster - viele der über 1000 BesucherInnen dachten, dass dieses bereits die Ausstellung sei…
     
    ...und waren dann überwältigt von den weiteren fast 50 biblischen Geschichten, die noch aufgebaut waren.
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    1. Ausstellung 2004 - Telgte

     

    Die 1. Ausstellung fand 2004 im Rahmen einer Krippenausstellung in Telgte statt. Sie stand unter dem Motto "Unter einem guten Stern".

     

     

    Sterndeuter    Dargestellt wurde die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus mit dem Besuch der Sterndeuter, die hier nach dem besonders hellen Stern Ausschau halten….
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